Ein Sommerspaziergang Unterkunftsbewertung

Unterkunft: Santuario di Oropa

By on Juni 27, 2017

Allgemein

Das Hotel in dem Kloster Oropa ist eine Erfahrung für sich, aber eine sehr nette. Im zweiten Stock des linken Flügels, oder wie man das nennen mag, befinden sich vier Zimmer, von denen wir eines bezogen. Im Erdgeschoß ist die Rezeption und in den Arkaden Restaurants, Trattorias, Bars, Cafés und Shops. Ich glaube hier kommt man zum Wandern und zum Essen her. Zu Mittag hatten auch fast alle offen, am Abend immer genau eines. Das ist aber sicher am Wochenende anderes. Es gibt lokale Spezialitäten, die man auch im Minimarket kaufen kann.

Für Geocacher ist es ein Paradies, denn es gibt ganz viel unterschiedliche Icons. 🙂 Aber Geocaching stand nicht im Vordergrund, das hebe ich mir für ein andermal auf.

Zimmer

Das Zimmer war passend zum Kloster mit alten Möbeln eingerichtet. Leider alles eher abgenützt. Es gab ein Kommode, einen perfekten Brettspieltisch, einen unpassenden Schrank und einen Sessel, der als dritter Schlafplatz ausgezogen und bezogen war. Offenbar erwartete man uns zu dritt. Wir hatten das Eckzimmer und somit Aussicht auf die Poebende und auf das Kloster.

Das Bad war schlicht eingerichtet, ungepflegt und auch nicht top sauber. Schade, denn das hätte man sich schon erwartet.

Ausstattung

Bemerkung
Bettwäsche ja
Handtücher ja
Seife ja und Shampoo mit eigenem Branding
Wasser ja
warmes Wasser ja
Dusche ja
Klopapier ja
Strom ja
WLAN nein nur an drei Stellen im Kloster und da auch nicht wirklich
mobiler Empfang ja
Internet ja 3G!

Frühstück

Da man entweder Halb- oder Vollpension nehmen konnte, oder gar nichts, aber nicht nur Frühstück, begnügten wir uns mit den Cafés.

Essen

Wir waren in zwei von den Lokalen und es war sehr gut.

Preis

74,- Übernachtung für zwei Personen

ToDo in der Umgebung

Wandern, Essen, Kloster besuchen, Geocachen

Fazit

Besitzer
Restaurants 5 Sterne
Cafés 4 Sterne
Zimmer 4 Sterne
Sauberkeit 3 Sterne
Ausstattung 3 Sterne
Preis/Leistung 4 Sterne
allgemeiner Wohlfühlfaktor 5 Sterne
Bei dieser Bewertung handelt es sich um meine ganz persönliche, subjektive Meinung, beruhend auf meinen Erfahrungen und Erlebnissen, die auf einer Momentaufnahme basieren.

Fotos

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Höhe statt Ferne

zur StoryView more

2017 war für mich das Jahr der weiten Wanderung – in 100 Tagen ging ich von Graz nach Monaco.

Als ich damals im Piemont am Monte Rosa vorbeigewandert bin, wusste ich … irgendwann werde ich diesen Gebirgszug nicht nur aus der Ferne betrachten. Aus “irgendwann” wurde “sehr bald” …

… und so habe ich 2018 meine Prioritäten anders gelegt und mich unter dem Motto “Höhe statt Ferne” kürzer, dafür höher nach oben orientiert und auf einer zweitägigen Tour meine ersten 4.000er Gipfel bestiegen und auf der höchsten Berghütte Europas übernachtet.

In meinem Tagebuch kannst Du über dieses besondere Erlebnis nachlesen.

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