Ein Sommerspaziergang Unterkunftsbewertung

Unterkunft: Locanda Aquila Bianca

By on Juli 2, 2017

Allgemein

Die Locanda Aquila Bianca ist ein Restaurant und ein Hotel. Es handelt sich um zwei getrennte Gebäude, die beide sehr nett und liebevoll eingerichtet sind. Wenn man ins Hotel reinkommt, duftet es super gut.

Das Restaurant ist gut besucht und hat auch wirklich gutes Essen. Es wird immer lecker Salami als Gruß von der Küche serviert, zu den Getränken gibt es Pizzaschnitten.

Es gibt einen sehr schönen Gastgarten, der zum Aperol Spritz trinken einladet.

Im Hotel wird viel mit Holz gearbeitet. Es ist trotzdem modern eingerichtet.

Das Personal ist sehr nett, der Besitzer erträglich, die Frau einfach nur ungut, unfreundlich und wirft auf das ganze eine dunklen Schatten.

Zimmer

Wiedermal hatte ich ein Dreibettzimmer allein. Im Zimmer war ein großer Schrank, ein Tisch, eine Kommode, ein Doppelbett und mein Einzelbett. Es war alles sehr schön, auch wenn da und dort der Lurch lag.

Das Bad war groß und schön und sauber.

Leider war die Heizung schon abgedreht und es war sehr kalt. Zusatzdecken waren aber da.

Ausstattung

Bemerkung
Bettwäsche ja
Handtücher ja
Seife ja Handseife im Bad
Wasser ja
warmes Wasser ja
Dusche ja
Klopapier ja
Strom ja_20px.png
WLAN „ja“ aber schwach
mobiler Empfang ja aber nicht durchgehend und nicht überall
Internet ja aber nicht durchgehend und nicht überall

Frühstück

Süßes, aber leckeres Frühstücksbuffet gab es um 7:00.

  • Weißbrot
  • wenig Käse und Schinken
  • Butter
  • Zwei Marmeladen, Honig
  • warme, frische Brioche
  • Cornflakes
  • Obst
  • Feigenkuchen
  • Kaffee, Kakao

Essen

Das Essen war super gut!

Preis

60,- Übernachtung mit Halbpension

ToDo in der Umgebung

Wandern

Fazit

Wenn nicht die ungute Besitzer gewesen wäre, wäre es echt super.

Besitzer „3
Essen „5
Frühstück „4
Zimmer „4
Sauberkeit „4
Ausstattung „4
Preis/Leistung „4
allgemeiner Wohlfühlfaktor „4
Bei dieser Bewertung handelt es sich um meine ganz persönliche, subjektive Meinung, beruhend auf meinen Erfahrungen und Erlebnissen, die auf einer Momentaufnahme basieren.

Fotos

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Höhe statt Ferne

zur StoryView more

2017 war für mich das Jahr der weiten Wanderung – in 100 Tagen ging ich von Graz nach Monaco.

Als ich damals im Piemont am Monte Rosa vorbeigewandert bin, wusste ich … irgendwann werde ich diesen Gebirgszug nicht nur aus der Ferne betrachten. Aus “irgendwann” wurde “sehr bald” …

… und so habe ich 2018 meine Prioritäten anders gelegt und mich unter dem Motto “Höhe statt Ferne” kürzer, dafür höher nach oben orientiert und auf einer zweitägigen Tour meine ersten 4.000er Gipfel bestiegen und auf der höchsten Berghütte Europas übernachtet.

In meinem Tagebuch kannst Du über dieses besondere Erlebnis nachlesen.

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