Ein Sommerspaziergang Unterkunftsbewertung

Unterkunft: Rifugio Vulpot

By on Juli 8, 2017

Allgemein

Das Rifugio Vulpot ist ein größeres Haus an einem Stausee. Am Wochenende dürfte es ein beliebtes Ausflugsziel sein. Samstag mittags war der Stausee vollgeparkt und der Gastraum voll.

Matteo, wahrscheinlich der Sohn des Chefs, hat uns freudigst empfangen und hat uns dann mit seiner überschwänglichen guten Laune sowohl beim Abendessen, als auch beim Frühstück schnell angesteckt.

Zimmer

Wir hatten ein kleines aber ganz nettes Zweibettzimmer mit eigenem Bad mit Dusche und WC.

Ausstattung

Bemerkung
Bettwäsche ja
Handtücher ja
Seife ja Handseife im Bad
Wasser ja
warmes Wasser ja
Dusche ja
Klopapier ja
Strom ja_20px.png
WLAN nein
mobiler Empfang nein
Internet nein

Frühstück

Das Frühstück hat sich auf Brot und Zwieback mit Butter und Marmelade beschränkt. Dazu gab es noch einen Cafe Latte und das war’s.

Essen

Das Abendessen war üppig, aber kulinarisch nicht auf höchstem Niveau. Es gab Gnocci und Pasta, danach Fleisch mit Zucchini.

Preis

94,- Übernachtung mit Halbpension für zwei Personen und zwei Hunde

ToDo in der Umgebung

Wandern

Fazit

Eine vor allem nett gelegene Unterkunft mit lustigem Matteo ohne kulinarische Höhepunkte.

Personal 5 Sterne
Essen 4 Sterne
Frühstück 2 Sterne
Zimmer 4 Sterne
Sauberkeit 4 Sterne
Ausstattung 3 Sterne
Preis/Leistung 3 Sterne
allgemeiner Wohlfühlfaktor 4 Sterne
Bei dieser Bewertung handelt es sich um meine ganz persönliche, subjektive Meinung, beruhend auf meinen Erfahrungen und Erlebnissen, die auf einer Momentaufnahme basieren.

Fotos

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Höhe statt Ferne

zur StoryView more

2017 war für mich das Jahr der weiten Wanderung – in 100 Tagen ging ich von Graz nach Monaco.

Als ich damals im Piemont am Monte Rosa vorbeigewandert bin, wusste ich … irgendwann werde ich diesen Gebirgszug nicht nur aus der Ferne betrachten. Aus “irgendwann” wurde “sehr bald” …

… und so habe ich 2018 meine Prioritäten anders gelegt und mich unter dem Motto “Höhe statt Ferne” kürzer, dafür höher nach oben orientiert und auf einer zweitägigen Tour meine ersten 4.000er Gipfel bestiegen und auf der höchsten Berghütte Europas übernachtet.

In meinem Tagebuch kannst Du über dieses besondere Erlebnis nachlesen.

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