Ein Sommerspaziergang Phase 1

geplant, verplant, umgeplant, …

By on Mai 7, 2017

Eine Eigenschaft von mir, die sicher zu stark entwickelt ist und unter der Tom leidet, ist das Planen und Organisieren. Nun, diese Reise wird dem sicher abhelfen. Ich wäre wirklich sehr froh, wenn mir jemand einen Etappenplan erstellen würde und sagen würde, das machst Du so und so … ich hab langsam genug vom Planen. 🙂

Es gibt drei ausschlaggebende Faktoren, die das Planen sehr schwierig machen:
– ich hab die Wuffis mit und muss somit immer abklären, ob Hunde denn überhaupt willkommen sind
 und muss auch immer die Nahrungsversorgung für diese bedenken
– ich bin sehr früh im Jahr los, zum Teil wegen den Wuffis, es ist ihnen jetzt schon zu heiß, d.h. ich muss abklären, ob die jeweilige Hütte oder das jeweilige Gasthaus überhaupt schon offen hat
– ich hatte zwar bis jetzt Glück mit Wetter, aber jetzt ist es dann soweit: ich treffe auf Schnee und teilweise unpassierbare Strecken

Bis zu meinem Entspannungswochenende bei Helge und Angela war ja alles klar. Soweit habe ich schon vorgeplant und vorreserviert und bis auf den einen Tag in Bad Eisenkappel, wo es mich eingeregnet hat, hielt der Plan.

In der Forstvilla wollte ich dann weiterplanen und scheiterte sofort wieder am Wurzenpass. Nach stundenlanger Recherche und Überlegungen musste ich feststellen, dass auch für mich, wie für meine Vorwanderer, nur die Option mit oben am Pass abholen und in eine Unterkunft bringen, existiert. Karls Vorschlag auf der Polizeistation wegen Übernachtung zu fragen fand bei mir nicht sehr viel Zuspruch. Es gibt Gasthäuser, die dieses Abhol-Service für Wanderer anbieten. Aber als Angela davon hörte, bot sie sofort an, dass sie mich holt und so kam es zur Verlängerungsnacht. Drei Tage Gesellschaft von Freunden, drei Nächte in ein und dem selben Bett, drei Tage nicht Rucksack aus- und einpacken müssen, drei Nächte den Luxus von Angelas Cremen und Duschbädern genießen, drei Tag keine Brettljause und dafür Müsli zum Frühstück … da sagte ich natürlich nicht nein!

Ok, Problem Wurzenpass war also gelöst. Die vorm Pass befindende Stage 16 holte ich während einer gemütlichen Wanderung mit leichtem Gepäck am Samstag. Die weiteren Routen waren eigentlich bis Kötschach Mautern klar, die Wettervorhersage wie gewohnt, also setzte ich mich hin und fing an durchzutelefonieren und reservieren.
Der nächste Zwischenstopp nach dem Wurzenpass sollte Thörl-Maglern sein und die einzige Unterkunft in der Nähe, Gasthof Neuwirth. Leider nein, denn die wollen keine Wuffis, irgendwas mitm zu engem Vorzimmer?! Der Wirt war aber so nett mir die Nummer von einer Dame zu geben, die ein Privatzimmer vermietet. Dort hätte es dann geklappt und wäre dann mein erstes Privatzimmer gewesen.
Die nächste Übernachtung hätte auf der Dolinza Alm sein sollen, im Alpengasthof Starhand. Da habe ich zu den Öffnungszeiten nichts im Netz gefunden und nachdem die Wandersaison hier in der Gegend ja im Mai startet, hatte ich eigentlich keine Bedenken und war auf „Schätzchen, wir sperren erst im Juni auf.“ nicht vorbereitet. Auf die Frage, ob es denn etwas in der Nähe gäbe, schlug mir die Dame die Egger Alm vor. Ja schön, aber das wäre einen Tagesmarsch weiter und war eh auch schon als Ziel gedacht, aber eben erst für den übernächsten Tag.
Und so begann ich herum zu jonglieren und versuchen doch die Strecke von drei Tagen in zwei Tage abzugehen. Dieser blöde Bartolo Sattel = Stage 17 liegt echt ungünstig!
Zuerst hab ich mal die Egger Alm abgeklärt, nicht dass da auch ne Überraschung kommt. Offen haben sie, Platz für mich auch und wegen den Wuffis auch kein Problem, sie haben eine Hütte … wie bitte? Ich hoffe, sie meinen nicht die Hundehütte sondern statt einem Zimmer eine Hütte, die sie auch vermieten. Notfalls schlaf ich in der Hundehütte, mittlerweile bin ich echt flexibel geworden. Also dort mal reserviert, 1kg Rindfleisch für die Pupsen bestellt und mich dem Weg zum Rudi gewidmet.
Von dem Privatzimmer in Thörl-Maglern zur Egger Alm über den Sattel: 32,9km / 2260Hm – definitiv nicht schaffbar. Von Feistritz, nächster Ort mit Unterkunft, die auch Wuffis nimmt, über Stage 17 zur Eggeralm knapp 29,3km, 1790 Hm … pff, eigentlich auch nicht schaffbar.
Ok, dann aber trotzdem nach Feistritz und am nächsten Tag dann über Stage 17 nach Vorderberg, sprich einfach eine Ortschaft weiter und somit näher an der Egger Alm. Das bedeutet aber rauf und genauso viele Hm wieder runter, und am nächsten Tag wieder rauf. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen, aber was tut man nicht für einen Cache.
Das war der vorläufige unsichere Plan, also wurden die Vorbereitungen getroffen: 
- Privatzimmer abbestellt,
– Zimmer in Gasthaus „Alte Post“ in Feistritz an der Gail reserviert,
– auf der Egger Alm angerufen, dass es einen Tag später wird,
– Routen berechnet,
– Caches am Weg rausgesucht,
– alles offline gespeichert

Und heute früh ging es dann los. Fast … beim Frühstückskaffee sagte mir Angela, dass sie ja ihre Cousine kontaktiert hat und diese die Feistritzer Alm erwähnt hätte, die in der Nähe vom Wirtshaus Starhand sei und am Wochenende auf jeden Fall offen hatte. Also im Auto noch schnell mal dort angerufen, nicht mit viel Hoffnung, aber diese stirbt ja bekanntlich zuletzt. Ja offen hätten sie aber nur am Wochenende. Sie kann mir aber den Schlüssel hinterlegen und ne Jause – gebongt! Da ich aber schon im Auto saß bzw. dann eigentlich schon unterwegs war, bat ich Tom Koomi noch mit den neuen Informationen zu füttern und zu schauen, ob ich heute nach Thörl-Maglern oder Feistritz gehen soll, in Anbetracht dessen, dass ich morgen nicht nach Vorderberg sondern auf die Feistritzer Alm gehe. Es blieb bei Feistritz, na zumindest musste ich da nichts mehr umreservieren!

kennt Ihr Euch aus?

Morgen geht es also ganz allein auf die Feistritzer Alm, dann in die Hundehütte auf die Egger Alm und dann ist es aus, denn am Nassfeld liegt Schnee und die Hütten dahinter haben offenbar ne andere Saison, denn die sperren erst im Juni auf. Da wird also einiges an Tricksen und Planen und Organisieren notwendig sein, um das zu checken …

Die gute Nachricht ist, ab Donnerstag hätte ich dann ganz viel Unterstützung, denn meine Eltern und mein Schatz kommen mich begleiten, d.h. wir tricksen und planen und denken zu dritt. Da wird sich ein Ausweg finden.

Tagesstatistik
zurückgelegte km: 19,6
überwundene Höhenmeter: 640
höchster Punkt: 1508m – Dreiländereck
tiefster Punkt: 583m – Gasthof Alte Post
Stunden unterwegs: 7

absolvierte Stages: 1
gefundene Geocaches: 2
davon T5: 0

Kosten: 102,25
davon Übernachtung: 55,- (+1,25 OT)
davon erstmalig Übernachtung für Hunde: 10,-
Abendessen: 36,-
Essen für Tiere: mitgeschleppt
Links

Fotos von heute
zur Unterkunftsbewertung
Gasthof Alte Post
Route auf Komoot

Route

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18 Comments
  1. Antworten

    Volker

    Mai 8, 2017

    Hallo Ania,
    im schlimmsten Fall ist auch der K2 bereit mit sachdienlichen Hinweisen bezüglich Cache zu helfen.
    Du bist ja sehr früh unterwegs und das mit dem Schnee wird nicht besser je höher die Berge werden.
    Als Einzelwanderer mit Zelt hatte ich es leicht. Ich reservierte genau zwei Mal vor und dann fragte ich bei der Unterkunft an, wo es mir gefiel.
    Das ging nur 2 Mal schief. Einmal musste ich Zelt übernachten und das zweite Mal (Innichen) zahlte ich über 100 Euro für eine Nacht ohne Frühstück.
    Dir alles Gute und schön, dass deine Unterstützungsmannschaft anrückt.

    • Antworten

      weltraumaeffchen

      Mai 8, 2017

      Hallo,

      leider geht nicht reservieren oder zumindest nachfragen mit den Wuffis nicht. Kam zwar bis jetzt erst ein- oder zweimal vor, aber nicht alle wollen Hunde haben, was natürlich auch ok ist.
      Außerdem bin ich da doch nicht mutig genug oder vielleicht einfach noch zu unerfahren, um ohne zu wissen, wo ich am Abend schlafe, los zu gehen.

      Danke Dir für die Wünsche und auch dafür, dass Du Dich immer wieder meldest. Ich freue mich über Eure Kommentare!

      Falls Du mal Deine Erfahrungen in einem Gastbeitrag teilen möchtest, würden wir uns alle freuen!

      Liebe Grüße, Ania.

      • Antworten

        Volker

        Mai 8, 2017

        Tja zum Thema Gastkommentar wüsste ich nicht, was ich schreiben sollte. Nachdem ich deine Etappen zu einer ganz anderen Jahreszeit bewandert bin (August), lassen sich kaum Dinge übertragen.
        Bei dem ganzen Schnee müsste ich auch in tiefere Lagen ausweichen.
        Ich wollte dir noch ein Kompliment zu deinem tollen Blog aussprechen. Ich freu mich schon jeden Abend Neuigkeiten von deinem Weg zu hören.
        Da ich den Weg fast bis zum Brenner schon habe, sind deine Berichte eine schöne Vorbereitung auf meine Fortsetzung, die ich am 15. Juli auf der Landshuter Europahütte beginnen will. Aber da wirst du schon viel weiter sein.
        Liebe Grüße Volker

  2. Antworten

    Cose

    Mai 8, 2017

    Wenn man das so liest glaubt man du verbringst mehr Zeit mit planen als mit wandern… hört sich irgendwie mühsam an… bin gespannt ob das viele planen und umplanen tatsächlich heilsam ist und du irgendwann genug davon hast… 😉 ich bewundere jetzt schon dein Durchhaltevermögen…

    • Antworten

      weltraumaeffchen

      Mai 8, 2017

      ja gerade jetzt ist es echt etwas extrem mit der Herumplanerei … ich hoffe, es wird besser, wenn ich dann wirklich in die richtige Wandersaison komme und dann nur mehr von Hütte zu Hütte gehen brauche …

    • Antworten

      Apollo

      Mai 8, 2017

      Das hab ich auch erstaunt festgestellt. Den halben Abend verbringt Ania vorm Computer.
      Zwei mal hab ich gehört: “heute gehe ich gleich ins Bad und früher ins Bett.”
      Tja.
      Als wir bereits satt, sauber und bettfertig waren, saß sie immer noch vor dem Ding. Und Käferchen geht nicht vor 2300 schlafen…
      😲

  3. Antworten

    Gert

    Mai 8, 2017

    Ah, der Rudi wird marketingtechnisch schon besser. Uns hat er (bzw. sein Personal) letztes Jahr die “Hütte” als “4er Lager” angepriesen. Wir haben schon erwartet, dieses Lager teilen zu müssen, bekamen dann aber eben diese ganze “Hütte” für uns alleine.

    Und das Essen war auch gut, wünsche dir viel Spaß dort! 🙂

    • Antworten

      weltraumaeffchen

      Mai 8, 2017

      Hallo und willkommen 🙂

      danke Dir! Da bin ich schon auf unsere Hundehütte gespannt … und auf das Essen, hier vor allem die Frigga.

      Weißt Du noch, gibt es dort wirklich null Strom? Und wie schaut es mit Netz-Empfang aus?

      Liebe Grüße, Ania.

  4. Antworten

    Apollo

    Mai 8, 2017

    Rechnest du eigentlich nur die bergauf Höhenmeter?
    …..
    Bin schon neugierig, was ihr euch nun überlegt habt. Du machst es ja spannend!

    • Antworten

      Apollo

      Mai 8, 2017

      Hab das mittlerweile mit den Höhenmetern auch gecheckt.
      Pardon!

    • Antworten

      weltraumaeffchen

      Mai 8, 2017

      jap, nur die Bergaufhöhenmeter, hab die anderen aber auch, vielleicht ergänze ich das noch, denn ab ca. 1000 Hm hinunter melden sich meine Knie 🙁

      • Antworten

        Babsy

        Mai 8, 2017

        Hallo apollo, das habe ich auch am anfang gegooglet, weil ich es nicht verstanden habe, das mit den hm. lg aus tulln

  5. Antworten

    Babsy

    Mai 8, 2017

    Weiter so Ania!
    Wo ein Wille, auch ein Busch – in Deinem Fall eine Unterkunft!
    Monaco ist sehr schön und deshalb eine Reise, äh Spaziergang, wert!

    • Antworten

      weltraumaeffchen

      Mai 8, 2017

      Hab ich schon gehört – wir können uns ja alle im August im Café de París treffen 😉

  6. Antworten

    Astrid

    Mai 8, 2017

    Hallo Ania,

    dein heutiges Titelfoto ist echt toll – ich habe das gleiche als Bildschirmhintergrund 😀
    Das Dreiländereck ist ja quasi mein Hausberg 😉

    Weiterhin alles Liebe + Gute!
    Astrid & Thomas

    P.S.: Bis Untermoi (Südtirol) können wir eventuell bei Unterkunftsproblemen helfen – einfach melden

    • Antworten

      weltraumaeffchen

      Mai 8, 2017

      HI,

      ja danke! Mache ich auf jeden Fall – dauert nich a bisserl bis ich dort bin (auch in der Planung)!

      Liebe Grüße, Ania.

  7. Antworten

    Frank_Z

    Juni 1, 2017

    Hallo Ania, bin gestern auf deinen Blog gestoßen und freue mich über einen weiteren Cacher auf dem Weg nach Westen lesen zu können, sehr schönes Blog.

    Bei München-Venedig und 9 Tage GTA hatte ich immer Zelt und Schlafsack dabei, das macht doch sehr unabhängig, aber wenn man mal an schönen Zeltplätzen vorbeiläuft und erst nach Einbruch der Dunkelheit mal einen Platz am Hang im Wald suchen muss, dann kann das auch mal ein paar Nerven kosten.

    Bei München-Venedig lief ich die “Bergstiefleinlauftour” und “Materialtesttour” Lenggries-Wattens komplett ohne Plan früh in der Saison. Die Veröffentlichung des Rother Wanderführers hatte Verspätung und so hatte ich nur die Infos hinten aus dem Grasslerführer zum Teil ausgedruckt und Google maps Ausdrucke, dazu Handy und GPS Maus (nur sporadisch im Einsatz zum Akku sparen). Es geht also auch so, allerdings kannte die Nordkette im Karwendel schon ein wenig.

    Für Wattens-Venedig (nun mit Garmin) hatte ich handschriftlich eine Etappeneinteilung auf einen Zettel geschrieben, die Rückfahrt war fest gebucht. Wegen Wetter, spontaner temporärer Grüppchenbildung, Knie, ewiges Dosensuchen/Umwege hat der Plan aber oft nicht hingehauen. Da es in der Saison war, habe ich hier nicht vorreserviert, die Wirte sind zwar nicht immer Happy, wenn man abends unangemeldet auftaucht, aber ich hätte auch kein Problem mit Notlager oder Zelten, die Freiheit, irgendwo zu Zelten, nach Lust und Laune umzuplanen, wollte ich mir nicht nehmen lassen.

    Es gibt München-Venedig Cacher, die wegen Muggelbegleitung oder den von dir dargelegten Gründen mit den Stages den Cache einfach bleiben gelassen haben und ohne “Stagestress” weitergewandert sind. Aber ich denke Kai hilft aus, wenn es mal wirklich mit einer Stage nicht klappen sollte.

    Auf dem GTA Stück (Zustieg ab Nuffenenpass) habe ich zwar nur 1x gezeltet, das meiste waren Biwakhütten oder sonstige leerstehende Hütten, bei den richtigen Unterkünften in Gondo und Rimella hatte ich aber am Tag/Vortag angerufen, da es außerhalb der Saison war (Anfang bis Mitte Oktober und der GTA is ja weniger frequentiert) und ich die Unterkünfte auch wegen dem besonders guten Essen ausgesucht hatte. An einer anderen Stelle bin ich auf dem Weg zu einem offiziellen Campingplatz von Starkregen überrascht worden und der Wirt der eigentlich geschlossenen Alpenvereinshütte (hier im Tal) saß von außen sichtbar vorm Fernseher und gewährte mir Unterschlupf.

    Ich sehe ein, dass es die Hunde das ganze schwieriger machen, aber ich schlage vor einfach ein bisschen weniger zu Planen, spontaner entscheiden, dann muss man hinterher auch weniger umplanen. 😉

    Viel Spass noch,

    Frank

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Höhe statt Ferne

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2017 war für mich das Jahr der weiten Wanderung – in 100 Tagen ging ich von Graz nach Monaco.

Als ich damals im Piemont am Monte Rosa vorbeigewandert bin, wusste ich … irgendwann werde ich diesen Gebirgszug nicht nur aus der Ferne betrachten. Aus “irgendwann” wurde “sehr bald” …

… und so habe ich 2018 meine Prioritäten anders gelegt und mich unter dem Motto “Höhe statt Ferne” kürzer, dafür höher nach oben orientiert und auf einer zweitägigen Tour meine ersten 4.000er Gipfel bestiegen und auf der höchsten Berghütte Europas übernachtet.

In meinem Tagebuch kannst Du über dieses besondere Erlebnis nachlesen.

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