Ein Sommerspaziergang Unterkunftsbewertung

Unterkunft: Hotel Corona

By on Juni 6, 2017

Allgemein

Den Heizlüfter musste ich mir hart erkämpfen, aber immerhin habe ich einen bekommen. Sonst kann man zu dem Hotel echt nicht viel sagen. Es ist halt ein billiges Hotel in der Nähe vom Bahnhof. Klein, nicht besonders sauber, die Rezeptionistin nicht besonders freundlich, aber bemüht.

Zimmer

Das war definitiv das kleinste Zimmer bis jetzt. Wir drei mussten richtig rochieren. Wenn ich ins Bad wollte, musste mind. ein Hund aufstehen. Aber nach ein bisschen Umbauen hatten wir drei Platz und das Bad wurde zu einer Trockenkammer. Der Kühlschrank hat leider wiedermal nicht funktioniert, das Fensterbrett hat es aber auch für das Pupsi-Fleisch getan.
Das Bad war dementsprechend auch klein und leider auch nicht sehr sauber.

Ausstattung

Bemerkung
Bettwäsche ja allerdings quasi nur zwei Leintücher, durch das Wäschetrocknen war es aber nicht kalt
Handtücher ja
Seife ja Seife
Wasser ja
warmes Wasser ja
Dusche ja
Klopapier ja
WLAN ja gute Bandbreite
mobiler Empfang ja
Internet

Frühstück

Frühstück gab es ab 7:00 und es war überraschend gut.

  • Schinken, Käse
  • Eier zum selber Kochen
  • Minisemmeln
  • unterschiedlichste Marmeladen
  • Cornflakes, Müsli
  • Früchtejoghurts
  • Säfte, leider diese künstlichen
  • Kaffeemaschine, große Teebar

Essen

Preis

Übernachtung: 39,- inkl. Frühstück

ToDo in der Umgebung

Wandern, Schwimmen, Segeln, Radfahren

Fazit

Ein billiges Bahnhofshotel halt, aber es war ok.

Team 4 Sterne
Essen
Frühstück 5 Sterne
Zimmer 2 Sterne
Sauberkeit 2 Sterne
Ausstattung 3 Sterne
Preis/Leistung 4 Sterne
allgemeiner Wohlfühlfaktor 3 Sterne
Bei dieser Bewertung handelt es sich um meine ganz persönliche, subjektive Meinung, beruhend auf meinen Erfahrungen und Erlebnissen, die auf einer Momentaufnahme basieren.

Fotos

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1 Comment
  1. Antworten

    K2

    Juni 11, 2017

    Zum Thema anderer Stecker:
    Klar !
    Italien !!

    K2 😉

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Höhe statt Ferne

zur StoryView more

2017 war für mich das Jahr der weiten Wanderung – in 100 Tagen ging ich von Graz nach Monaco.

Als ich damals im Piemont am Monte Rosa vorbeigewandert bin, wusste ich … irgendwann werde ich diesen Gebirgszug nicht nur aus der Ferne betrachten. Aus “irgendwann” wurde “sehr bald” …

… und so habe ich 2018 meine Prioritäten anders gelegt und mich unter dem Motto “Höhe statt Ferne” kürzer, dafür höher nach oben orientiert und auf einer zweitägigen Tour meine ersten 4.000er Gipfel bestiegen und auf der höchsten Berghütte Europas übernachtet.

In meinem Tagebuch kannst Du über dieses besondere Erlebnis nachlesen.

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