Ein Sommerspaziergang Unterkunftsbewertung

Unterkunft: Maison de l’Etoile – Saint-Dalmas-Le-Salvage

By on Juli 21, 2017

Allgemeines

Wenn man durch das nette Örtchen durch spaziert und die schönen Häuser, Bars und Cafés sieht, die alle Zimmer haben, ist man dann sehr enttäuscht, wenn man vor dem unschönen und ungepflegten Maison d’Etoile steht.
Es wird nicht besser, wenn man in das Choas innen bzw. die Zimmer eintaucht. Die Homepage verkauft die Unterkunft wirklich gut!

Im Grunde ist es ein altes dreistöckiges Einfamilienhaus, in dem ganz oben die private Wohnung von den beiden ist und alle anderen Zimmer, die wie alte Kinderzimmer wirken, vermietet werden. Überall steht aber privates Zeugs herum und dadurch wirkt es sehr unordentlich.

Alessandra und Patrice machen aber alles wieder gut, in dem sie für einen unvergesslichen Abend bei ihnen im Wohnzimmer mit familiärer Atmosphäre bei leckerem Essen sorgen. Auch so sind sie irrsinnig hilfsbereit, nett und freundlich. Man muss sie einfach erlebt haben. Für Hungrige, die bis zum Abendessen nicht warten können, gibt es Obst, Wäsche kann man sich waschen lassen und wenn man wohin gebracht werden will, machen sie das auch. Platzreservierungen und Tipps für die nächste Etappe gibt es auch. Das habe ich seit Simone vermisst. Ich nahm allerdings nur den Obstteller in Anspruch.

Zimmer

Mein Zimmer war im ersten Stock, in dem es noch ein Doppelzimmer und ein Vierbettzimmer gab. Das Zimmer war winzig mit einem Doppelbett, einem Handtuchständer, einem Minitisch und rinem Metallregal und -Kleiderständer. Alles nicht besonders schön oder zusammenpassend. Es wirktr aber zumindest sauber.

Ich teilte mir ein WC mit dem zweiten Doppelzimmer und auch die Dusche. Das Vierbettzimmer hatte ein eigenes Bad, das aber auch am Gang war. Auch hier wieder eher chaotische, aber saubere Zustände.

Ausstattung

Bemerkung
Bettwäsche ja
Handtücher ja
Seife ja Handseife und Duschgel und Shampoo im Gemeinschaftsbad
Wasser ja
warmes Wasser ja
Dusche ja
Klopapier ja
Strom ja_20px.png
WLAN ja sehr gute Bandbreite
mobiler Empfang ja
Internet ja

Frühstück

Das Frühstück konnten wir haben, wann wir wollten und es wurde einstimmig für 6:30 gewünscht. Die Franzosen frühstücken auch süß.

  • selbstgemachtes Naturjoghurt<\li>
  • selbstgemachte Marmelade, Honig, Butter<\li>
  • Brot und Toaster<\li>
  • Walnüsse<\li>
  • Kaffe, Tee, Apfelsaft<\li>
    <\ul>

    Essen

    Das muss man erleben, nicht nur kulinarisch. Begonnen haben wir mit einem Hausaperitif, Pistazien und Solletti. Patrice und Alexandra gesellten sich zu uns und es wurde sofort sehr nett! Danach gab es als Vorspeise einen Ruccolasalat mit Pilzen und Melone, dann Nudeln mit Zucchinipesto, nicht ganz so spannend, wenn man gerade aus Italien kommt, aber sehr gut und einen etwas trockenen Schokokuchen als Nachspeise.

    Preis

    85,- für eine Person im Doppelzimmer mit Halbpension ( und 10,- Einzelpersonzuschlag)

    Fazit<\h2>
    Ich hab überlegt dort einen Tag anzuhängen, obwohl das Haus selbst nicht so toll war. Wenn man mal das herumstehende Chaos nicht sieht und die unspannende unpassende Einrichtung außer Acht lässt, war es ganz toll.

    Patrice und Alexandra 5 Sterne
    Essen 5 Sterne
    Frühstück 3 Sterne
    Zimmer 4 Sterne
    Sauberkeit 4 Sterne
    Ausstattung 4 Sterne
    Preis/Leistung 5 Sterne
    allgemeiner Wohlfühlfaktor 4 Sterne

    Bei dieser Bewertung handelt es sich um meine ganz persönliche, subjektive Meinung, beruhend auf meinen Erfahrungen und Erlebnissen, die auf einer Momentaufnahme basieren.
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Höhe statt Ferne

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2017 war für mich das Jahr der weiten Wanderung – in 100 Tagen ging ich von Graz nach Monaco.

Als ich damals im Piemont am Monte Rosa vorbeigewandert bin, wusste ich … irgendwann werde ich diesen Gebirgszug nicht nur aus der Ferne betrachten. Aus “irgendwann” wurde “sehr bald” …

… und so habe ich 2018 meine Prioritäten anders gelegt und mich unter dem Motto “Höhe statt Ferne” kürzer, dafür höher nach oben orientiert und auf einer zweitägigen Tour meine ersten 4.000er Gipfel bestiegen und auf der höchsten Berghütte Europas übernachtet.

In meinem Tagebuch kannst Du über dieses besondere Erlebnis nachlesen.

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