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Phase 2


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Ein Sommerspaziergang Phase 2

Ganz auf gemütlich

By on Juni 8, 2017

Heute war wiedermal Gemütlichkeit angesagt und das “verdanke” ich den geschlossenen Rifugios hier. Die nächsten Stages liegen hier alle an einem vergleichbar gemütlichen Teil der Via Alpina, ohne großartige Übergänge und vor allem ohne Schnee. Leider sind die Strecken ziemlich lange, dazwischen gibt es keine Täler mit Hotels und die…


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Ein Sommerspaziergang Phase 2

Weitere Verluste – ein Zeichen?

By on Juni 6, 2017

Der Tag hat zwar mit einem genialen Frühstück gut begonnen, aber das war auch alles. Naja, eigentlich hat er nicht mal so gut begonnen. Denn ich musste in der Nacht vorm Schlafen gehen fest stellen, dass der Trockenraum zwar für die hängenden Sachen ausreichend war, aber meine Schuhe dachten nicht…


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Ein Sommerspaziergang Phase 2

Regen + Sonne = Regenbogen

By on Juni 5, 2017

Wenn man munter wird und draußen regnet es, einem die Knie weh tun, man zwar ausgeschlafen aber immer noch müde ist, ist die Motivation einen 17km Marsch teilweise durch Schneefelder zu machen nicht besonders groß.

Geplant war so spät wie möglich weg zu gehen, da es um 14:00 zu regnen…


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Ein Sommerspaziergang Phase 2

Heute war grosser Tag der Einkehr

By on Juni 4, 2017

Es ist Juni, es war Sonntag und viele der Rifugios hatten offen. Somit packte ich vom Frühstück gar keine Jause ein. Es hätte auch ehrlich gesagt nicht wirklich was zum Einpacken gegeben. War wieder ein typisches italienisches süßes Frühstück. Ein bisschen Weißbrot, diesmal dazu sogar Butter, Portionsmarmelade und haufenweise…


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Ein Sommerspaziergang Phase 2

Mit oder ohne Hunde

By on Juni 3, 2017

Nach der Solowanderung am Donnerstag kamen natürlich wieder die Gedanken, ob es denn nicht viel einfacher ohne meiner Begleiterinnen wäre. Einfacher ja, aber besser?

Wenn ich eine +|- Liste erstellen würde, würden die Nachteile überwiegen, das ist unumstritten. Angefangen von den Problemen mit den Unterkünften, den öffentlichen Verkehrsmitteln, dem unmöglichen…


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Ein Sommerspaziergang Phase 2

Ein richtiger Urlaubstag

By on Juni 2, 2017

Ich weiß gar nicht, wie lange ich geschlafen hab. Ich war gestern so müde, dass ich nicht mal mitbekommen habe, wie spät es war, als ich ins Bett ging. Aufgewacht bin ich um 8:05. 🙂

Und endlich konnte ich Yoga draussen mit Blick auf die Berge machen! So habe ich mir…


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Ein Sommerspaziergang Phase 2

Ein teures Pflaster

By on Juni 1, 2017

Die Wahl der Unterkunft läuft leider, seit dem wir nicht mehr in AT sind, nicht ganz so rund. 😞

Das B&B in Isola war super und Alistairs Ferienwohnung war ganz ok, aber sonst greif ich ständig daneben. Das liegt sicher auch daran, dass einfach nicht genug Zeit zum Planen und schauen…


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Ein Sommerspaziergang Phase 2

Ein Sommerspaziergang halt

By on Mai 31, 2017

Gestern wurde es sehr spät, denn ich weiß gar nicht, wie lange ich mit dem Föhn in der Hand da saß und versuchte, meine Schuhe trocken zu bekommen. Das ist der Nachteil, wenn quasi Sommer ist. Niemand hat noch die Heizung laufen. Das ist für Wäsche waschen und aufhängen…


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Ein Sommerspaziergang Phase 2

Baumriesen, Wasserungeheuer, Schneemonster und ein Schafbock

By on Mai 30, 2017

Der heutige Tag hat etwas stressig und ungut begonnen, ich hoffte nur, dass nicht gleich das nächste Tief käme. Ein Tag Hoch ist zu wenig!
Wir mussten wieder ein bisschen tricksen. Roveredo hatte in diesem Tal die letzte Unterkunft, die Hunde nahm und bis zum Beginn des Aufstiegs wären es…


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Ein Sommerspaziergang Phase 2

Ein glückliches Geocacher Herz

By on Mai 29, 2017

Keine Sorge, ich bin nicht mit einer längeren Leiter nochmals zu dem T5er gegangen. Aber wir haben heute so richtig schön gecached.

Ich habe mit Isabella Frühstück für 7:00 verhandelt und das war ein schönes Stück Arbeit. Hier haben sie es wohl nicht so mit früh aufstehen. Ich wollte aber noch früher…

Höhe statt Ferne

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2017 war für mich das Jahr der weiten Wanderung – in 100 Tagen ging ich von Graz nach Monaco.

Als ich damals im Piemont am Monte Rosa vorbeigewandert bin, wusste ich … irgendwann werde ich diesen Gebirgszug nicht nur aus der Ferne betrachten. Aus “irgendwann” wurde “sehr bald” …

… und so habe ich 2018 meine Prioritäten anders gelegt und mich unter dem Motto “Höhe statt Ferne” kürzer, dafür höher nach oben orientiert und auf einer zweitägigen Tour meine ersten 4.000er Gipfel bestiegen und auf der höchsten Berghütte Europas übernachtet.

In meinem Tagebuch kannst Du über dieses besondere Erlebnis nachlesen.

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